Die WARKENTIN kommen aus Mecklenburg. Die Warkentins kommen anscheinend aus dem Marktflecken Perkentin, 15 km westlich von Rostock. Es gibt schon im 16. und 17. Jh. in Mecklenburg eine ganze Zahl von Werkentins bzw. Warkentins, besonders in Güstrow, daneben auch von Perkentins. Auch im Gr. Werder kommt in frühen Zeiten die Form Parchentin vor. 1583 haben wir in Fürstenwerder einen Kirchenvater Lorenz Parchentin. Sein Nachkomme im Jahre 1727 heißt Jacob Parchentin. In diesen Jahren dringt die niederdeutsche Mundart in Fürstenwerder mehr und mehr durch, und 1776 ist aus dem Parchentin in Fürstenwerder ein Warkentin geworden. Allerdings gibt es 1727 schon Warkentins in Heubuden, Ladekopp und Tiege. 1665 wird Arend Warkentyn mit Sortjen Tamsen in der flämischen Mennonitenkirche in Danzig getraut. Ob die Parchentins/Warkentins alle als Täufer nach Westpreußen gekommen sind, läßt sich nicht sagen. Einen gewissen Hinweis gibt vielleicht die Notiz der Universitätsmatrikel von Rostock, wo es 1621 von Gabriel Werkentin aus Goltberg, 1632 von zwei Warkentins aus Güstrow heißt: Sie leisten den Eid nicht wegen ihres Lebensalters.

 

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Etj dank aulem, deu mi jeholpe haben diese Sied te buje. Etj dank uck aulem wea mi Jedichta, Jesichte Leuda .... toojeschetjt haft. Sool hie ne Sach bene sene, deu unja Copyright steht, dann schrift mi daut. Etj nem daut dann rüt.

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