Die KRÖCKER kommen sehr wahrscheinlich aus der Pfalz. Am 6. 8. 1563 wird Johan Grecker als Vorsteher der "Wiedertäufersekte" in Heppenheim auf der Wiese westlich von Worms genannt. Hans Greicker aus Heppenheim nimmt auch 1571 am Frankenthaler Religionsgespräch teil, das der Kurfürst von der Pfalz mit den Führern der Täufer veranstaltete. Im Jahre 1598 ziehen bis auf ganz kleine Reste die pfälzischen Täufer nach Mähren. Die Familie Grecker finden wir aber der Folgezeit weder in der Pfalz noch in Mähren, aber 1627 treffen wir Hans Krecker in Tiegenhagen im Gr. Werder an. Das "G" ist wie bei Kerber, Ecken, Bercken durch Lautverschiebung zu "K" geworden oder wie das "B" aus Bender zu "P" in Pender. Dieser Hans Krecker hatte Claß Krecker zum Vater, wahrscheinlich ist der Vorsteher aus Heppenheim Hans Grecker der Großvater. Bei den westpreußischen Mennoniten war es üblich, dem ältesten Sohn den Namen von Vaters Vater zu geben. Die Kröckers besitzen hier von Anfang an drei Freihufen. Der intelligente Heppenheimer hatte sie sich vom polnischen König zu verschaffen gewußt. Im 18. Jh. wandelt sich das "e" zum "ö", wie auch bei den Namen Loepp, Toews, Loewens.

 

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Etj dank aulem, deu mi jeholpe haben diese Sied te buje. Etj dank uck aulem wea mi Jedichta, Jesichte Leuda .... toojeschetjt haft. Sool hie ne Sach bene sene, deu unja Copyright steht, dann schrift mi daut. Etj nem daut dann rüt.

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