Die DRIEDGER kommen wohl aus der Schweiz. 1727 gibt es im Gr. Werder keinen Driedger, aber einen Jacob Riediger in Rückenau und einen Wilhelm Riedger in Tiegenhof. 1776 gibt es im Gr. Werder bis auf eine Witwe Rideger in Walldorf keine Ridigers im Werder, dafür aber Behrend Driedger in Schönsee, Jacob Dridger in Fürstenwerder, Jacob Driedger in Einlage, alles Dörfer, in denen 1727 erwiesenermaßen keine Driedgers saßen. Ich nehme an, daß einige von den Schweizer Redigers bzw. Riedigers schon mit den Wiehlers nach Elbing gekommen sind. Eine Familie Riediger geht ins Kl. Werder und sitzt als solche dort auch noch mit drei Familien im Jahre 1776. Die andere geht nach Lakendorf. Hier scheint die Schreibweise "der Riediger" - de Riediger - Driedger entstanden zu sein. Es wäre sonst unverständlich, wie der eine Name urplötzlich verschwindet und der andere an dessen Stelle erscheint. Jacob Riediger in Rückenau aus dem Jahre 1727 könnte der Vater des Johann Driedger sein, der 1668 geboren wurde. Er müßte allerdings 1727 bereits über 80 Jahre alt gewesen sein, da aber die Männer der drei folgenden Generationen alle über 90 Jahre alt wurden, ist das schon möglich. Auch in der Folgezeit gibt es auf einen Johann stets einen Jacob und so fort.

 

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Etj dank aulem, deu mi jeholpe haben diese Sied te buje. Etj dank uck aulem wea mi Jedichta, Jesichte Leuda .... toojeschetjt haft. Sool hie ne Sach bene sene, deu unja Copyright steht, dann schrift mi daut. Etj nem daut dann rüt.

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